Freifrau Sitzmöbelmanufaktur Berlin

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Freifrau

Freifrau Möbel in Berlin bei steidten+ einrichten mit architekturintelligenz erleben und kaufen. Lassen Sie sich in unserem Berliner Showroom mit 1000 m² inspirieren. Wir beraten sie gerne über die komplette Freifrau Produkt Kollektion. Wir beliefern Sie individuell mit eigenen Monteuren. Hansjörg Helweg gründete die Marke Freifrau Sitzmöbelmanufaktur im Jahr 2012. Zusammen mit einem Team aus renommierten Designern und Newcomern werden zeitlose Sitzmöbel mit Liebe zum Detail und dem Anspruch an Nachhaltigkeit produziert. Die Produkte der Kollektion sind stilvoll, sinnlich, elegant und dabei immer funktional.
Die Freifrau Sitzmöbelmanufaktur bietet multisensual erlebbare Möbel – unsere Möbel sollen nicht nur für das Auge schön sein, sondern auch für den Tastsinn und den Geruchssinn. Duftendes Holz, griffiges Leder und weiche Stoffe komplettieren so das Design von Leya, Amelie & Co. und machen die Möbel zu Lieblingsstücken fürs Leben. Jedes Sitzmöbel wird so zu einem unverwechselbaren Unikat – ob im privaten Wohnbereich, im Restaurant, Hotel oder Konferenzraum.
Die Produktion setzt auf traditionelle Handwerkskunst – alle Produkte werden manufakturell in Deutschland hergestellt. Die Verwendung sorgfältig ausgesuchter und langlebiger Materialien unterstreicht das ökologische Bewusstsein des Unternehmens und gewährleistet, dass sich auch nachfolgende Generationen an Freifrau Sitzmöbelmanufaktur Möbeln erfreuen können.

Bei uns im steidten+ Showroom finden sie ab jetzt noch mehr ausführungen der aktuellen Freifrau Kollektion.
Celine Chair – Für die Freifrau Sitzmöbelmanufaktur entwarf Lucie Koldova ihren ersten Polsterstuhl. Bisher ist die Designerin besonders für das Design von Leuchten bekannt. Für sie ist jedes Produkt immer eine Symbiose aus Designerin und Unternehmen – so auch bei dem Möbel, das sie für die Freifrau Sitzmöbelmanufaktur gestaltete.
Ona Chair – Seine Entwürfe tragen seine Handschrift und seine Haltung von Qualität, Funktion, Materialität, Handarbeit und Langlebigkeit. Für die Freifrau Sitzmöbelmanufaktur hat Sebastian Herkner nun einen Stuhl entworfen, der seine Interpretation der Marke zeigt: etwas eleganter und weniger lässig.
Rubie Chair – Eine lässig über einen Holzstuhl geworfene Decke war die Inspiration für das Modell Rubie von den Berliner Designern Hauke Murken und Sven Hansen. Die Wirkung ist leger und unkompliziert – gleichzeitig versprühen die voluminösen Steppnähte Eleganz.
Durch das Spiel zwischen Opulenz und Einfachheit passt sich Rubie an unterschiedlichste Alltagssituationen an: ob zum Kaffee am Morgen oder zum feinen Abendessen in feierlicher Atmosphäre.
Romy Chair – Ein Cocktailsessel aus den 50er Jahren hat den Designer Patrick Frey zu „Romy“ inspiriert. Entstanden ist eine Modellreihe, deren einzelne Modelle sich sowohl einzeln im Raum als auch in der Gruppe behaupten können. Vor allem Sessel und Barhocker bringen das Design wieder an seinen Ursprung zurück – die Bar. Das Rückenteil der Sitzmöbel ist angenehm flexibel gestaltet und passt sich an die verschiedenen Sitzpositionen des Benutzers an.
Leya Chair – In ihrem Entwurf lassen Birgit Hoffmann und Christoph Kahleyss Gegensätze verschmelzen. Beim formvollendeten Stuhl Leya liegt die elegante, straff gepolsterte Außenschale auf einem filigranen Drahtgestell oder einem massiven Holzgestell. Das harmonische Zusammenspiel von Material und Farbigkeit macht Leya zu einem einzigartigen Designobjekt. Zum beinahe sinnlichen Erlebnis wird der Stuhl beim Hinsetzen: die Innenpolsterung schmiegt sich wie ein flauschiges Kissen in die Sitzschale und offenbart seinen weichen Kern.
Leya Wingback Chair – Die große, flügelähnliche Rückenlehne ist nicht nur Namensgeber des Leya Wingback, sondern auch ausschlaggebend für den hohen Sitzkomfort. Die Designer Birgit Hoffmann und Christoph Kahleyss haben mit diesem Entwurf einen Sessel kreiert, der als Lieblingsplatz geschaffen ist. Die weiche Innenpolsterung, die so typisch für die Modelle der Leya Familie ist, offenbart beim Leya Wingback seine ganze Wirkung – ob mit Stoff oder mit Leder bezogen.
Amelie Chair – Die Armlehnversion des Modells Amelie ist die perfekte Erweiterung der regulären Amelie – die hohen Lehnen erhöhen den Sitzkomfort und sind stilistisch die perfekte Ergänzung zum Amelie-Ensemble am Tisch. Die vollgepolsterte Sitzschale wird mit wertvollen Stoffen oder elegantem Leder bezogen, wobei sich die Bezugstoffe der Vorder- und Rückseite individuell kombinieren lassen. Das Gestell kann ebenfalls nach dem persönlichen Geschmack gewählt werden: Elegantes Eichenholz, gebeizt in verschiedenen Farben oder grazile Stahlgestelle, pulverbeschichtet. Unterstrichen wird die konsequente Linienführung des Designs durch einen Keder, der die Form der Sitz- und Lehnflächen optisch abrundet.
Tilda Chair – Der Stuhl Tilda wurde von den Designern Birgit Hoffmann und Christoph Kahleyss entworfen. Die Kontur des Stuhls wird durch eine markante Taillierung im Übergang zwischen Sitzfläche und Rückenlehne bestimmt. Das aufwendige Nahtdetail mit eingefasstem, elastischem Band unterstreicht diese besondere Linienführung und verleiht dem Sitzmöbel Tilda seine kühle Eleganz. Tilda ist erhältlich mit Holzgestellt, einem filigranen Stahlgestell sowie einem Teller- und Sternfuß.