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- Bild 1/7 Sonderausstellung seven43_1 Staraufgebot Poltrona Frau + USM Möbelbausysteme
Die magische Zahl Sieben
Der Mythos um die Zahl Sieben war nicht nur den Griechen und Römern, sondern auch den Babyloniern bekannt.
Die Drei und die Vier galten im alten Babylon als „Lebenszahlen“.
Die Drei stand für Vater, Mutter, Kind – die Familie.
Für die Elemente – Feuer, Wasser, Erde und Luft – stand die Vier, ebenso wie für die Himmelsrichtungen. Die Zahl Sieben fasst beide Dimensionen zusammen und steht somit für das ganze Geheimnis des Daseins.
Die „Heiligkeit“ der Zahl Sieben steht nach arabischen Gelehrten eng mit der Teilung des achtundzwanzigtägigen Mondmonats in vier Wochen zu je sieben Tagen zusammen. Die Entdeckung der sieben Planeten und ihre Erhebung zu Göttern haben auch zum Kult um die Sieben geführt.
Dreieck und Viereck galten bei Pythagoras und anderen Mathematikern in der Antike als vollkommene Gebilde. Die Summe aus Drei und Vier, die Sieben wurde als heilig angesehen. In der Mathematik ist die Sieben als unteilbare Glückszahl angesehen.
Sie ist als einzige unter den ersten zehn Zahlen, weder Faktor noch Produkt von einer anderen.
Gott ruhte am siebten Tag, nachdem er die sechs Tage zuvor die Welt erschaffen hatte. In Ägypten folgten auf sieben fette Jahre sieben magere Jahre.
Der Philosoph Aristoteles war der Ansicht, dass das Gewölbe der Welt aus sieben durchsichtigen Schalen besteht. Auf diesen drehten sich seiner Meinung nach Sonne, Mond und Planeten um die Erde, und der siebte Himmel sollte der Bereich sein, der die Welt im Ganzen umschließt.
Wir sprechen von den sieben Todsünden - Stolz, Geiz, Neid, Unkeuschheit, Zorn, Unmäßigkeit und Trägheit - und von den sieben Tugenden: Glaube Liebe, Hoffnung, die drei theologischen Tugenden, und die vier Kardinaltugenden Klugheit, Mäßigkeit, Starkmut und Gerechtigkeit.
Es gibt sieben Weltmeere, sieben Hügel auf denen Rom und Konstantinopel erbaut wurden. Es gibt sieben Weltwunder, sieben Brücken über die man gehen muss und es gibt den siebten Sinn.
… und es gibt Image in 10117 Berlin Wilhelmstraße 43.
Vier Objekte von Poltrona Frau und drei Objekte von USM Möbelbausysteme wurden an sieben Standorten in Berlin vor Architektur fotografiert. steidten+ präsentiert die Ergebnisse der Aktion sieben Monate lang zusammen mit 3 x 7 historischen Aufnahmen aus der Fotografischen Sammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin in der Wilhelmstraße 43.
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seven43
seven43 wilhelm43de 4+3=7
Die Ausstellung wurde am 25.11.2004 mit einem Event eröffnet und war vier Jahre zu sehen. Das Portfolio der Ausstellung ist im Showroom immer noch erhältlich und prägte auch das Intro des Internetauftrittes bis heute. Wir haben die Grafikstelen der Ausstellung für ein Finale nach sieben Ausstellungen eingelagert.
Der Mythos um die Zahl Sieben war nicht nur den Griechen und Römern, sondern auch den Babyloniern bekannt.
Die Drei und die Vier galten im alten Babylon als „Lebenszahlen“.
Die Drei stand für Vater, Mutter, Kind – die Familie.
Für die Elemente – Feuer, Wasser, Erde und Luft – stand die Vier, ebenso wie für die Himmelsrichtungen. Die Zahl Sieben fasst beide Dimensionen zusammen und steht somit für das ganze Geheimnis des Daseins.
Die „Heiligkeit“ der Zahl Sieben steht nach arabischen Gelehrten eng mit der Teilung des achtundzwanzigtägigen Mondmonats in vier Wochen zu je sieben Tagen zusammen. Die Entdeckung der sieben Planeten und ihre Erhebung zu Göttern haben auch zum Kult um die Sieben geführt.
Dreieck und Viereck galten bei Pythagoras und anderen Mathematikern in der Antike als vollkommene Gebilde. Die Summe aus Drei und Vier, die Sieben wurde als heilig angesehen. In der Mathematik ist die Sieben als unteilbare Glückszahl angesehen.
Sie ist als einzige unter den ersten zehn Zahlen, weder Faktor noch Produkt von einer anderen.
Gott ruhte am siebten Tag, nachdem er die sechs Tage zuvor die Welt erschaffen hatte. In Ägypten folgten auf sieben fette Jahre sieben magere Jahre.
Der Philosoph Aristoteles war der Ansicht, dass das Gewölbe der Welt aus sieben durchsichtigen Schalen besteht. Auf diesen drehten sich seiner Meinung nach Sonne, Mond und Planeten um die Erde, und der siebte Himmel sollte der Bereich sein, der die Welt im Ganzen umschließt.
Wir sprechen von den sieben Todsünden - Stolz, Geiz, Neid, Unkeuschheit, Zorn, Unmäßigkeit und Trägheit - und von den sieben Tugenden: Glaube Liebe, Hoffnung, die drei theologischen Tugenden, und die vier Kardinaltugenden Klugheit, Mäßigkeit, Starkmut und Gerechtigkeit.
Es gibt sieben Weltmeere, sieben Hügel auf denen Rom und Konstantinopel erbaut wurden. Es gibt sieben Weltwunder, sieben Brücken über die man gehen muss und es gibt den siebten Sinn.
… und es gibt Image in 10117 Berlin Wilhelmstraße 43.
Vier Objekte von Poltrona Frau und drei Objekte von USM Möbelbausysteme wurden an sieben Standorten in Berlin vor Architektur fotografiert. steidten+ präsentiert die Ergebnisse der Aktion sieben Monate lang zusammen mit 3 x 7 historischen Aufnahmen aus der Fotografischen Sammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin in der Wilhelmstraße 43.
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Die Ausstellung wurde am 25.11.2004 mit einem Event eröffnet und war vier Jahre zu sehen. Das Portfolio der Ausstellung ist im Showroom immer noch erhältlich und prägte auch das Intro des Internetauftrittes bis heute. Wir haben die Grafikstelen der Ausstellung für ein Finale nach sieben Ausstellungen eingelagert.